Aktuell

Vor 400 Jahren fand nach zweijähriger Bauzeit die Weihe der Klosterkirche Maria der Engel statt. Dies nachdem sich bereits einige Jahre zuvor Kapuzinerinnen in Appenzell niedergelassen hatten. Die Geschichte ihrer Gemeinschaft dauerte fast 400 Jahre und widerspiegelt ein grosses Stück Geschichte Appenzells.

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Die Klosteranlage

Zur Klosteranlage gehören die Klosterkirche, das Konventgebäude und die von der Klostermauer umfriedete Gartenanlage. Die Anlage ist als Denkmalschutzobjekt klassifiziert und als Kulturgut von nationaler Bedeutung in das Schweizerische Kulturgüterschutz-Inventar aufgenommen worden. An die Klosteranlage angrenzend befinden sich drei Häuser, die teilweise als Mietobjekte dienen.

Die Stiftung

Die kirchliche Stiftung bezweckt die Erhaltung des Klostergebäudes Maria der Engel Appenzell sowie die Ermöglichung eines spirituellen Lebens im Klostergebäude. Unter der Gesamtverantwortung des Stiftungsrats betreiben seit 2019 mehrere Dutzend Personen, grösstenteils Freiwillige, auf der Klosteranlage ein Gästehaus und einen Treffpunkt mit Klosterladen. Ergänzt wird das Angebot durch Gottesdienste und die Möglichkeit zur privaten Einkehr in der Klosterkirche. Die Organisation dient nicht nur der Erhaltung der Klosteranlage, sondern bildet gleichsam eine Gemeinschaft für alle Beteiligten. Das «Kloster für Freiwillige» lebt und wächst kontinuierlich.

Das Gästehaus

Treten Sie ein und atmen Sie durch! Ob Jakobspilger oder Ruhesuchender: Mitten im Dorfkern von Appenzell bietet das Kloster Maria der Engel abseits der Hektik einen geistlichen Kraftort in Stille und Einfachheit.

Die Vision 21

Nach einem ersten Öffnungsschritt leitete der Stiftungsrat eine nächste Phase der Belebung des Klosters ein. Dabei sollen die verschiedenen Bereiche des Klosters aufgewertet, geöffnet und attraktiver für ein breiteres Publikum werden. Diese Projekte werden unter der Vision 21 zusammengefasst. Dabei wird behutsam vorgegangen. Wir wollen Ruhe und geistliche Spiritualität im Kloster erhalten und fördern sowie gleichzeitig auf die denkmalschützerischen Aspekte Rücksicht nehmen.